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Seit 18 Jahren finden Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, die „Ökoenergie“ regelmäßig kostenlos in Ihrem Postkasten. Erstmals erlauben wir uns nun, mit der konkreten Bitte an Sie heranzutreten, uns bei der Bewältigung der aktuell schwierigen finanziellen Lage zu unterstützen. Mit einem Solidaritätsbetrag von zehn Euro wären wir in der Lage, die Herausgabe der Zeitung in ihrer bisherigen Auflage auch weiterhin fortzusetzen.
Schon seit einigen Jahren sehen wir uns mit geradezu explodierenden Druck- und Portokosten konfrontiert. Unter diesen Umständen ist es an sich schon fast ein kleines Wunder, eine Zeitschrift am Leben zu erhalten, die allein 140.000 Abonnenten mindestens viermal im Jahr über die jüngsten politischen und technologischen Entwicklungen aus dem Bereich der erneuerbaren Energie-Szene auf dem Laufenden hält, mit spitzer Feder die aktuellen Ereignisse kommentiert und Best-Practise-Beispiele aus dem In- und Ausland ins Rampenlicht rückt. Empfindliche Budget-Kürzungen als deutliche Folge der Wirtschaftskrise potenzieren nun die ohnedies prekäre finanzielle Situation der „Ökoenergie“ und gefährden die größte deutschsprachige Zeitschrift für erneuerbare Energien. Als Herausgeber hoffen wir auf Ihre Solidarität.
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