Neue DVD: Die Gemeinde als Kraftwerk


Pioniergemeinden und ihr Weg zur erneuerbaren Energie

Die zukünftige, nachhaltige Energieversorgung wird verstärkt auf regionale Strukturen und erneuerbare Energie setzen. Wie der ländliche Raum davon profitieren kann und warum wir heute beginnen sollten, an der Energiezukunft zu arbeiten, zeigt die neue Dokumentation „Die Gemeinde als Kraftwerk”.

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Gemeinde zum „Kraftwerk” zu machen. Wie es gelingen kann, wird anhand einiger erfolgreicher Pioniere aufgezeigt. Die Reise zum Thema erneuerbare Energie und Energieeffizienz beginnt in West-Österreich. Hier nimmt die vorarlberger Gemeinde Langenegg eine Vorreiterposition ein. In Virgen in Osttirol setzt man sowohl auf Sonne, Wasser und Biomasse, als auch schwerpunktmäßig auf das Thema Mobilität. Andere Herausforderungen und Lösungen hat man in der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau gefunden. Im steirischen Mureck wird seit über 20 Jahren an der Energieautarkie gearbeitet. Die Gemeinde sticht insbesondere durch die eigene Biotreibstoff-Produktion hervor. In Neukirchen an der Enknach in Oberösterreich wird durch Holzvergasung Strom und Wärme erzeugt. In Unterstinkenbrunn im Weinviertel wird verstärkt auf die Windkraft gesetzt.

Die Reportage wurde in Zusammenarbeit des Österreichischen Biomasse-Verbandes mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut Österreich produziert und wird nunmehr der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Dokumentation kann auf der Homepage des Österreichischen Biomasse-Verbandes (www.biomasseverband.at) angesehen oder als DVD bestellt werden.

 

Rückfragehinweis:
DI Ulrich Wolfsmayr
Österreichischer Biomasse-Verband
01/ 533 07 97 - 20
wolfsmayr@biomasseverband.at