
(PA-ÖBMV)
Schon mehr als ein Jahr bevor sich die Bundesregierung auf ein Klimagesetz festlegte, hat der Wiener Landtag im März 2025 ein eigenes Klimagesetz beschlossen und sich dort zur Klimaneutralität 2040 verpflichtet, informiert der Österreichische Biomasse-Verband anlässlich seines Energiewende-Checks der Bundesländer. Wien wird laut Studien zu den am meisten von der Klimakrise betroffenen Städten Europas zählen, bis 2050 könnte die Maximaltemperatur im Sommer um 7,6 °C steigen. Bisher war 2024 mit einer Abweichung von +3,2 °C zum langjährigen Mittel das heißeste Jahr in Wien seit Beginn der Aufzeichnungen. Doch der Rekordsommer 2024 wurde heuer schon wieder überholt. Bis Ende August wurden 2026 bereits 48 Hitzetage in Wien gemessen, an vier Tagen erreichte die Temperatur die 40-Grad-Marke. Das Wiener Klimagesetz soll die Bundeshauptstadt auch an die Auswirkungen des Klimawandels anpassen.
Starker Bevölkerungszuwachs und geringes Potenzial für Erneuerbarenproduktion
Die Voraussetzungen für das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität 2040 sind nicht einfach. Seit den 1990er-Jahren hat die Bundeshauptstadt um fast 500.000 Einwohner*innen zugenommen. Zudem hat Wien nur begrenzte Möglichkeiten, auf eigenem Landesgebiet erneuerbare Energien zu erzeugen. Mit Importen von Erdgas und Erdöl wird 70 % des Wiener Bruttoinlandsverbrauchs (BIV) an Energie gedeckt. Erdgas wird zu 56 % in (Heiz-)Kraftwerken zur Strom- und Fernwärmeerzeugung und zu 28 % in privaten Haushalten für Raumwärme und Warmwasser verwendet. Erdöl wird zu 93 % als Kraftstoff im Straßenverkehr genutzt. Durch Nutzung fossiler Energien entstehen mehr als 80 % der Wiener Treibhausgasemissionen.
Bioenergie ist wichtigster erneuerbarer Energieträger in Wien
Aufgrund von Energieeinsparungen erreichte der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoinlandsverbrauch 2024 mit 13,6 % einen Höchstwert. Bioenergie ist mit einem Anteil von 63 % der wichtigste erneuerbare Energieträger in Wien. Im Jahr 2024 wurden rund 3 TWh Bioenergie eingesetzt. Basierte 2010 noch ein Drittel der Bioenergie auf im Waldbiomassekraftwerk genutzten Holzabfällen, wie Waldhackgut, stellen Biotreibstoffe heute mit 30 % die größte Biomassefraktion. Dahinter folgt biogener Hausmüll mit 28 % vor Holzabfällen (17 %) und Scheitholz (14 %).
Wiener Treibhausgasemissionen pro Kopf nicht einmal halb so hoch wie Bundesschnitt
Dichte Siedlungsformen bedingen einen geringeren Energiebedarf für Mobilität und Raumwärme. Der durchschnittliche Energieeinsatz eines privaten Haushaltes für Raumwärme, Warmwasser und Kochen liegt in Wien mit rund 10.000 kWh deutlich unter dem Bundesschnitt (17.200 kWh). Das hängt auch mit der bundesweit kleinsten Wohnnutzfläche von durchschnittlich 75 m2 pro Hauptwohnsitz zusammen. Obwohl 22 % der österreichischen Bevölkerung in Wien lebt, beträgt ihr Anteil an den Emissionen der Republik nur etwa 10 %. Die Pro-Kopf-Emissionen der Wiener*innen liegen mit 3,5 Tonnen CO2-Äquivalenten unter der Hälfte des Bundesschnitts von 7,5 Tonnen.
Pro-Kopf-Ziele für Wien leichter umsetzbar als absolute Ziele
Der Wiener Klimafahrplan und die Smart City Strategie Wien geben die Ziele zur Umsetzung des Wiener Klimagesetzes vor. Pro Kopf möchte Wien die Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 2005 um 55 % absenken. Bis 2024 glückte bereits eine Reduktion um fast 47 %. Der Endenergieverbrauch pro Kopf soll bis 2030 um 30 % und bis 2040 um 45 % gegenüber 2005 verringert werden. Hier wurde 2024 schon eine Reduktion um 35 % erzielt und das 2030-Ziel somit übertroffen, woran der starke Bevölkerungszuwachs um 23 % im gleichen Zeitraum wesentlichen Anteil hatte. In absoluten Zahlen ging der Endenergieverbrauch zwischen 2005 und 2024 um 20 % zurück. Die Treibhausgasemissionen Wiens sind zwischen 1990 und 2024 um 21 % auf 6,7 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent gesunken, eine kleinere Größenordnung als die Pro-Kopf-Reduktion.
Raumwärme kommt vor allem aus Gasheizungen oder (Erdgas-basierter) Fernwärme
Ziemlich genau die Hälfte des gesamten Wiener Endenergieverbrauchs wird für Wärme benötigt, 43 % für Raumklima und Warmwasser und nur 7 % für Prozesswärme. Zu 84 % wird die Raumwärme der Wiener Haushalte aus Erdgas und Fernwärme bereitgestellt. Dabei hat Fernwärme (43 %) 2023/24 erstmals Erdgas (41 %) überholt. Seit 2003/04 ist die Anzahl der Fernwärmeanschlüsse in Wien um 190.000 auf 454.000 gestiegen. Der Anteil von Gasheizungen als primäres Heizsystem bei Wiener Hauptwohnsitzen ist in den letzten 20 Jahren nur relativ leicht von 52 % auf 43 % zurückgegangen, womit immer noch 416.000 Gasheizungen im Einsatz sind – fast genau so viele wie vor 20 Jahren (411.000 Gasheizungen). Die eingesetzte Gasmenge hat sich aber in diesem Zeitraum halbiert, wozu auch der Rückgang der Heizgradtage um 21 % zwischen 1990 und 2023 beigetragen hat. Betrug der Erdgasanteil an der Raumwärmeerzeugung 2003/04 noch 63 %, so waren es 20 Jahre später „nur“ noch 41 %. Der Ersatz von Gasheizungen durch Fernwärme führt nur bedingt zu Einsparungen von Erdgas, denn Fernwärme wird in Wien immer noch zu 61 % aus Erdgas erzeugt. Holzbrennstoffe, die in 6.430 Hauptheizsystemen verwendet werden, decken immerhin 5,4 % des Wiener Raumwärmebedarfs. Ausgelöst durch die Energiekrise 2022 und den Ausbau von Bundes- und Landesförderungen für den Heizungstausch (u. a. Wiener Sanierungs- und Dekarbonisierungsverordnung von 2024) sind die Verkaufszahlen für Holzheizungen ab 2022 stark gestiegen. Zwischen 2022 und 2025 wurden fast 900 neue Holzzentralheizungen in Wien installiert (59 % Pelletskessel, 21 % Stückholzkessel, 17 % Stückholz-Pellets-Kombikessel).
Raus aus Gas bis 2040 – auch mit Biomasse
Aufgrund milderer Heizperioden, anhaltend hoher Energiepreise sowie energiesparendem Heizverhalten und als Folge verringertem Heizöl- und Erdgaseinsatz sind die Treibhausgasemissionen im Wiener Gebäudesektor seit 1990 um 52 % gesunken. Dabei ist im selben Zeitraum die Anzahl der Hauptwohnsitze um 30 % und die Wohnungsfläche der Hauptwohnsitze um 36 % gestiegen. Laut Wiener Klimafahrplan soll der Gebäudebereich bis 2040 durch stärkeren Ausbau der Fernwärme und Wärmepumpen sowie in seltenen Fällen auch durch Biomasse CO2-neutral werden. Ersetzt werden müssen mehr als 400.000 dezentrale Gas(etagen)heizungen, deren Umstellung meist mit einer Zentralisierung der Wärmeverteilung im Gebäude verbunden ist. Derzeit werden pro Jahr rund 10.000 Wohnungen von Gas-(etagen)heizungen auf Fernwärme oder Wärmepumpen umgestellt, das lässt den Gasausstieg bis 2040 rein rechnerisch unmöglich erscheinen. Dicht bebaute Gebiete sollen laut Strategie „Raus aus Gas – Wiener Wärme und Kälte 2040“ künftig mit Fernwärme versorgt werden. In weniger dicht bebauten Gebieten sollen Wärmepumpen und punktuell Biomasse eingesetzt werden. Speziell im Geschoßwohnbau außerhalb der Fernwärme-Gebiete könnte Biomasse als zentrale Wärmeversorgung zum Einsatz kommen.
Fehlender Rechtsrahmen bremst die Wärmewende
Noch fehlen konkrete gesetzliche Regelungen zum Ausstieg aus Gasheizungen. Die für den in Wien dominierenden Mehrfamilien- und Geschoßwohnbau geltenden Bestimmungen des Wohnrechts (Wohnungseigentumsgesetz, Mietrechtsgesetz, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz) und des Gaswirtschaftsgesetzes stellen große Hemmnisse dar, hier werden Gesetzesnovellen benötigt. Einerseits soll die Durchführung von Energiesystemumstellungen vereinfacht und andererseits aber auch die Kostentragung gerecht und sozialverträglich geregelt werden.
Ausbau der Fernwärme mit Wärmepumpen, Geothermie und grünem Gas
Mit über 1.350 km Länge ist das Wiener Fernwärmenetz eines der größten Europas. Während Fernwärme österreichweit zu mehr als 55 % aus Biomasse erzeugt wird, basiert sie in Wien nur zu 15 % auf biogenen Rohstoffen und zu 61 % auf Erdgas, das in den Gaskraftwerken Simmering und Donaustadt verbrannt wird. Ohne die Bundeshauptstadt würde Fernwärme bundesweit zu 67 % aus Biomasse erzeugt werden. Mit 21 % spielen auch in den Müllverbrennungsanlagen Spittelau, Flötzersteig, Simmeringer Haide und Pfaffenau genutzte nicht erneuerbare Abfälle eine wichtige Rolle bei der Fernwärmeerzeugung. Auch der Biomasse-Anteil der Fernwärme stammt in Form biogenen Hausmülls zu zwei Dritteln aus den Wiener Müllverbrennungsanlagen. Für den Rest kommt hauptsächlich das Biomassekraftwerk Simmering auf. Seit Installation der Großwärmepumpe in Simmering im Jahr 2019 tragen auch Wärmepumpen zur Fernwärmeproduktion bei. 2024 betrug ihr Anteil 2 %, ein weiterer Ausbau ist im Gang. Zur Deckung des erhöhten Wärmebedarfs geht die Stadt Wien im Jahr 2040 von einer Fernwärmeaufbringung von 8,4 TWh aus (2024: 5,2 TWh). Zur gesteigerten Fernwärmeproduktion sollen künftig Großwärmepumpen mit 2,5 TWh (2024: 0,1 TWh) und die Geothermie mit 2,2 TWh die größten Anteile beisteuern. Ende 2024 erfolgte die erste Tiefengeothermie-Bohrung in der Seestadt Aspern. Ziel ist, dass ab 2028 eine Tiefengeothermie-Anlage mit 20 MW Fernwärme für 20.000 Wiener Haushalte ins Netz einspeist. Die Wiener Gas(heiz)kraftwerke sollen 2040 ausschließlich mit grünem Gas betrieben werden und vor allem Bedarfsspitzen im Hochwinter abdecken. Die Biogasanlage in Simmering erzeugt aus Küchenabfällen jährlich über 1 Mio. m3 Biomethan, das ins Erdgasnetz eingespeist wird. Ihre Kapazität soll bis 2030 verdoppelt werden. 2024 erfolgte in Simmering die Inbetriebnahme der ersten Wasserstoff-Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 3 MW. Vom erzeugten Wasserstoff werden seit Ende 2025 Busse der Linien 39A, 2A und 3A angetrieben.
Strom aus Gaskraftwerken, Importen und Erneuerbaren-Mix
Am Stromaufkommen Wiens haben derzeit Erdgas (39 %) und Importe (38 %) die höchsten Anteile. Etwa 21 % des Wiener Stroms stammen aus eigenen erneuerbaren Quellen. Als bedeutendster Ökostromproduzent trägt die Wasserkraft mit dem Donaukraftwerk Freudenau und sechs Kleinwasserkraftwerken auf dem Wiener Landesgebiet 14 % zum Stromaufkommen bei. Dahinter folgt die Biomasse mit 3,3 %, was zum Großteil dem Biomassekraftwerk Simmering, aber auch der Stromproduktion aus biogenem Hausmüll und Klärgasen zuzuschreiben ist. Knapp hinter der Biomasse steuert die Photovoltaik 3,2 % zum Stromaufkommen bei, was einer Verfünffachung in nur vier Jahren entspricht. Aktuell sind bereits rund 19.000 PV-Anlagen mit einer Leistung von fast 350 MWp in Wien installiert. Bis 2030 möchte die Stadt die Solarenergie auf 800 MWp ausbauen. Die Bauordnungsnovelle 2023 brachte eine Ausweitung der Verpflichtung zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auch auf neuen Wohngebäuden der kleinsten Gebäudekategorie, Kleingartenwohnhäusern und Dachgeschoßausbauten. Fünf Windkraftanlagen auf der Donauinsel und in Unterlaa liefern in den letzten Jahren jährlich konstant an die 10 GWh Windstrom (0,1 % des Stromaufkommens). Beim Ökostromausbau setzt Wien besonders auf die Photovoltaik, aber auch Windenergie und Biogas sollen eine Rolle spielen. Windkraftprojekte des städtischen Energieversorgers außerhalb der Landesgrenzen Wiens nutzen der Stromversorgung, werden aber nicht auf die Wiener Energiebilanz angerechnet.
Hoffen auf Ökostromimporte aus Nachbar-Bundesländern
Wien erwartet durch die Elektrifizierung des Straßenverkehrs, Wärme, Klimatisierung und Produktion einen gewaltigen Anstieg des Stromverbrauchs von 8,7 TWh im Jahr 2024 auf etwa 15,5 TWh bis 2040. Da die Stromerzeugung aus Erdgas infolge der beschränkt verfügbaren Flächen nicht durch erneuerbare Stromproduktion im Stadtgebiet kompensiert werden kann, geht Wien von einem Anstieg der Stromimporte auf 11,3 TWh im Jahr 2040 (2024: 3,3 TWh) aus, was einer Importquote von 73 % entspricht. Die benötigten Ökostrommengen möchte Wien überwiegend aus der Region bzw. aus Österreich beziehen. 2024 war Österreich netto Stromexporteur, sodass sich Wien aus Stromüberschüssen anderer Bundesländer bedienen konnte. Solange Österreich aber – wie im Jahr 2025 und fast immer in den letzten 25 Jahren – Nettoimporteur von Strom ist, fällt der Ökostromanteil deutlich geringer aus. Österreichs Stromimporte stammen hauptsächlich aus Deutschland und Tschechien. Tschechien etwa erzeugt Strom vor allem in Atom- und Kohlekraftwerken und weist EU-weit mit 17 % den niedrigsten Ökostromanteil auf.
Versechsfachung der erneuerbaren Energieproduktion geplant, CCS eingerechnet
Die erneuerbare Energieerzeugung der Bundeshauptstadt soll bis 2030 gegenüber 2005 verdreifacht werden, bis 2040 versechsfacht. Dabei behält Wien sich vor, dekarbonisierte fossile Strom- oder Fernwärmeerzeugung anzurechnen, deren CO2-Emissionen durch Carbon Capture abgeschieden werden. Somit soll der Wiener Endenergieverbrauch 2030 zur Hälfte und 2040 vollständig aus erneuerbaren bzw. dekarbonisierten Quellen gedeckt werden. Bis 2024 konnte im Vergleich zu 2005 fast eine Verdopplung der erneuerbaren Energieerzeugung erzielt werden. Der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch lag bei Berechnung laut EU-Erneuerbaren-Richtlinie 2024 bei 12,9 %. Derzeit befindet sich ein Gesetzesentwurf zur Abschaffung des Verbots der geologischen CO2-Speicherung in Österreich in Abstimmung.
Autoverkehr Hauptverursacher der Wiener Treibhausgasemissionen
Die Emissionen des Verkehrssektors, der mit einem Anteil von 38 % Hauptverursacher der Wiener Treibhausgasemissionen ist, haben zwischen 1990 und 2023 um 20 % zugenommen. Aufgrund kurzer Wege und des gut ausgebauten öffentlichen Verkehrs ist Wien mit 46 Kraftfahrzeugen pro 100 Einwohner das Bundesland mit der niedrigsten Kfz-Dichte (AT: 82 Kfz). Dank rund 51.000 Elektroautos auf Wiens Straßen verfügt die Bundeshauptstadt mit 6,8 % über den höchsten Anteil von Elektro-Pkw am Bestand. Der Anteil der Fahrzeuge mit nicht-fossilen Antrieben an den Neuzulassungen soll bis 2030 auf 100 % steigen. Mit 22 % Elektro-Pkw an den Neuzulassungen im Jahr 2025 ist Wien von diesem Ziel noch weit entfernt. Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs an den zurückgelegten Wegen soll laut Wiener Klimafahrplan bis 2030 auf 15 % zurückgehen. 2025 war jedoch eine Steigerung des Autoverkehrs von 25 % auf 26 % zu verzeichnen, womit sich dessen Anteil seit 2019 kaum verringert hat. Das Bevölkerungswachstum der Stadt betrifft vor allem äußere Bezirke, in denen öffentliche Verkehrsmittel in geringerer Dichte präsent sind und der Autoanteil höher ist. Der geplante Lobautunnel würde nach Expertenmeinung zu vermehrtem Autoverkehr führen. Der Anteil von mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Alltagswegen ging 2025 erstmals seit 2020 wieder zurück und erreichte 34 %. Damit sind die „Öffis“ von ihrem Vor-Corona-Höchstwert von 39 % weit entfernt. Auch die Fahrgastzahlen der Wiener Linien haben 2025 mit 903 Millionen Fahrgästen trotz steigender Bevölkerungszahlen das Niveau vor der Pandemie nicht wieder erreicht. Trotz sukzessiver Verbesserung des Radwegenetzes im Zuge der Radwegoffensive ging 2025 auch der Fahrrad-Anteil an den Verkehrswegen leicht auf 10,5 % zurück.
Rückfragehinweis:
Peter Liptay,
Tel.: 01/533 07 97-32, 0664/308 2603
liptay@biomasseverband.at
www.biomasseverband.at







Die Biogasanlage in Simmering erzeugt unter andrem aus Küchenabfällen jährlich über 1 Mio. m3 Biomethan, das ins Erdgasnetz eingespeist wird.


